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Ohne Eiszeit gäbe es uns hier nicht
Skandinavisches Eis hat mehrfach unvorstellbare Mengen Gestein und Erdreich zu uns gebracht. Dieses Geschiebe verhinderte, daß die Halbinsel vom nacheiszeitlichen Meeresspiegelanstieg überflutet wurde.

Die Köhlerei als Existenzgrundlage der Hufner und Insten im Kirchspiel Kaltenkirchen
In Lentföhrden gehörte das harte Holz dem König, das weiche Holz gehörte demjenigen Hufner, in dessen Kohlung es stand. Die Kohlungen der Lentföhrdener befanden sich an der Schmalfelder Grenze.

Grenzland Nützener Heide
Am Morgen des 10. September 1795 trafen sich auf der Nützener Heide, aus zwei Richtungen, von Ost und West, kommend, eine Anzahl Männer, um beim Setzen der Grenzsteine auf der Scheide zwischen dem Amt Segeberg und der Grafschaft Rantzau dabei zu sein.

Grenze zwischen Lentföhrden und Weddelbrook
Bevor es zu einer endgültigen Grenzziehung 1776 kam, hatte es über mehr als fünfzig Jahre Streitigkeiten gegeben.

Ortsplan 1910 – 1940 mit Einwohnerverzeichnis
Von Gertrud Podlesch, geb. Wrage und Uwe Hell

Die Lentförder Mohren von Hans Rudolf Mohr, Hamburg 1938 im Kirchspiel Kaltenkirchen 1526 bis etwa 1730
Die Familie Sorgenfrey im Amtsbezirk Segeberg  1444-1655

Mooradministrator in Lentföhrden 1915 — 1920
Durch ein Telegramm des Ministers wurde ich nach der Provinz Schleswig-Holstein nach Lentföhrden berufen

Die Lentföhrdener Feuerwehr 1890 -2010
Die Geschichte unserer Feuerwehr beginnt schon im Jahre 1890 als einige Mitbürger beschlossen, eine freiwillige Feuerwehr zu gründen. Das Ziel war Menschen in Not selbstlos und wirkungsvoll zu helfen unter dem Motto:
Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr.

Setzt Euren Helden Steine! Das Lentföhrdener Kriegerdenkmal
Das Thema Kriegerdenkmal, Ehrenmal, Heldengedenkstein oder wie immer man es nennen mag, ist brisant. Da müssen Erinnerungen hervorkommen, viel Leid ebenso – bei den Angehörigen. Den anderen Bewohnern unseres Ortes sagen die Namen nichts mehr.

Aus der Geschichte des Dorfes Lentföhrden von Hermann Hell, Lehrer von 1926-1936
Urkundlich tritt der Name Lentföhrden zuerst in den Jahren 1538 und 1539 auf. Es bestehen aber keine Zweifel, dass der Ursprung Lentföhrdens bedeutend weiter zurückliegt.

Schulchronik 1874 – 1975 – Originaltext –
Eine handschriftliche Übersetzung aus der z. T. Sütterlin Schrift in die
„Lateinische Schrift“ durch Elfriede Busse.

Die Schule und ihr Umfeld 1925-1936 von Hermann Hell
Die Bezeichnung „Tiebarg“ ist aus der Gründung dieses Dorfes überliefert. An diesem höchsten Punkt des Dorfes befand sich in vorchristlicher Zeit ein Thingplatz.

Chronik des Dorfes Lentföhrden
Als Semesterarbeit aufgeschrieben und zusammengestellt
von stud. paed. Erwin Voß, Januar 1950, Lehrer von 1946-1948. 

Kampener Mühle
Die Mühle in Kampen ist sehr alt – aber wie alt wirklich, bleibt bisher unbekannt
von Uwe Looft

Haus Waldburg – Gut Waldburg
…Dieses Haus in Lentföhrden, das gewiss kein Spukschloss war..

Erna Zukowski erinnert sich – 1945
Im April 1945 tobten auch über uns in großer Höhe verschiedene Luftkämpfe, deutsche Jäger gegen feindliche Verbände, wobei einige niedergehende Geschosse in unserem Anwesen an der Reichsstraße 4 in das Dach einschlugen.

Die Fliegerbaracke
…nun wurde entrümpelt, saubergemacht und provisorisch Quartier bezogen.
Fensterscheiben gab es nicht mehr, alte Röntgenbilder dienten zur dürftigen Abdichtung.

Erinnerungen an Lentföhrden in der Zeit 1945-1953
Alle Frauen und Kinder erreichten Lentföhrden Mitte April 1945. Nach wenigen Nächten in der  Schule mit vielen anderen Flüchtlingen erhielten die Familien Unterkünfte bei den
Einheimischen zugewiesen.

Dorffest Festschrift 1987 Broschüre
Inhalt: Vogelschießen – Dörpschool – Topographie Lentföhrden – Wappen -Erhöhlenbewohner – Altenclub – Tennisclub an der Au e.V. – Freiwillige Feuerwehr – Kinderspielgruppe – Große Spielstunde – Siedlergemeinschaft – VHS – ASV Ohlau – DRK – TSV

Zum 30-jährigen Amtsjubiläum des Bürgermeister Herrn Hinrich Schröder
Am 12.Nov., heute vor 30 Jahren, wurde Herr Schröder zum Bürgermeister gewählt. Er wollte es eigentlich nur einmal versuchen. Aber wie wir heute wissen, war dieser Versuch der Anfang einer großen politischen Karriere.

Gemeindevertreter Protokolle 1903-1960

Einweihung des Feuerwehrgerätehaus und des Kindergartens von Hinrich Schröder 12.06.1992 auf Plattdeutsch
„wenn in‘n Dörp mal Utergewöhnliches paseert, denn mutt ok mal fiert warn…“

50 Jahre Heidmoor
Der Entstehung des Ortes Heidmoor geht eine lange, langsame Entwicklung voraus. Sie begann eigentlich mit dem großen Waldbrand, der 1911 in der Försterei Hasselbusch…

Heimatort
Heimat! Welche Fülle von Jugenderinnerungen und Heimwehgedanken liegt in diesem einen Wort für den, der durch widrige Umstände gezwungen ist, ihr fern zu sein.

Die Post im Ort 1898 – 2004
Mein Hund beißt nicht! Diesen Spruch kennt jeder Postler. Trotz Bestechung mit Hundefutter waren 1 – 2 Hundebisse jährlich die Regel.

Dorffest Festschrift 1987 Broschüre
Dorffest Festschrift 1999 Broschüre
Dorffest Festschrift 2004 Broschüre
Dorffest Festschrift 2009 Broschüre
Jubiläumsfest Lentföhrden 15.06.2019 Broschüre