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Termine 10

Archiv 

Juni

 

In der Spielscheune können sich Kinder so richtig austoben                                                                    CLAASSEN
Mit der Seilbahn (fast) in den Stall

(tc) - Seit letztem Herbst bietet die Spielscheune auf dem Ferienhof Möller eine willkommene Abwechslung für Kindergärten, Schulklassen und Geburtstagsfeiern. Die ehemals landwirtschaftlich genutzte Scheune beherbergt neben einem großen Trampolin, einer Kletterwand, Bühne und einer Tischtennisplatte noch viel mehr Spielgeräte. Die Halle ist wetterfest und beheizt - die Kinder können also auch drinnen toben, während es draußen stürmt und regnet. Und auf dem Spielplatz wartet unter anderem eine Seilbahn auf kleine Fahrgäste.


Kinderfest und Einladung zum Tanz                                                                            
Die Kinder freuen sich schon jetzt auf die Sommerferien — doch schon am Samstag, 3. Juli, haben sie allen Grund für strahlende Gesichter, denn dann findet ab 14.30 Uhr das Kinderfest im Dorf statt. Parallel lädt die Feuerwehr zu einem Tag der offenen Tür ein, bei dem die Kinder und Eltern einen Blick hinter die Kulissen werfen dürfen. Am Abend wird ab 20 Uhr zum Tanz aufgespielt.


Lentföhrdener Jugendhaus „Jule" steht bereit für seine jungen Nutzer                                SZ ach

In Lentföhrden gab es Grund zum Feiern: Das Jugendhaus, kurz „Jule", ist fertig. Dem Aufruf von Bürgermeister Kurt Sander (CDU) zur Einweihungsparty folgten 120 Gäste.
413000 Euro sind in den Bau des Jugendtreffs an der Schulstraße investiert worden. 363000 Euro zahlte die Gemeinde aus Eigenmitteln; den Rest steuerte die Europäische Union aus Fördermitteln der Aktivregion Auenland bei, zu der auch Lentföhrden gehört. Der erste Spatenstich erfolgte im Frühsommer 2009; im September wurde gerichtet.
„Das Jugendhaus hat rund 200 Quadratmeter Nutzfläche und verfügt über vier Gruppenräume, eine Küche, einen Lagerraum, Sanitäranlagen sowie einen Technikraum. In diesem ist das Blockheizkraftwerk untergebracht, mit dessen Wärme das Gebäude geheizt wird", erklärte Kurt Sander. Genutzt wird das Gebäude von den Schülern der benachbarten Grundschule sowie den Mitgliedern des Vereins Kontra Langeweile, beispielsweise für Spielenachmittage.
Dass der Lentföhrdener Jugendtreff bei seiner jungen Zielgruppe gut ankommt, bestätigte Dana Serkowski (9): „Besonders schön finde ich die Räume, in denen wir Hausaufgaben machen und spielen können."


Streit um neues Feuerwehrfahrzeug                                                                                                ach SZ

Zu einer hitzigen Diskussion kam es auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung. Gegenstand der Debatte war die von der Feuerwehr beantragte Anschaffung eines rund 400 000 Euro teuren Einsatzfahrzeuges.
Grundsätzlich herrschte zwar Einigkeit darüber, dass die Brandschützer ein bereits 24 Jahre altes Löschfahrzeug ersetzen müssen. Diskutiert wurde jedoch über den Zeitpunkt des Kaufs.
Teile der Gemeindevertretung, allen voran Gemeindevertreter Kurt Thormählen (CDU), sprachen sich angesichts der angespannten Haushaltslage der Kommune dafür aus, die erforderlichen Mittel erst in den Investitionsplan für das Jahr 2015 einzustellen. Das aber wollte Lentföhrdens Wehrführer Hans Möller nicht hinnehmen. Er verwies auf die gesetzlich festgeschriebene Pflicht der Gemeinde, für eine ordentliche Ausrüstung der Feuerwehr zu sorgen, damit diese den Brandschutz im Dorf gewährleisten könne.
Schließlich einigten sich die Gemeindevertreter vorläufig darauf, das Fahrzeug 2013 zu kaufen. Beendet ist die Diskussion jedoch noch nicht. Auf der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung soll
Kreiswehrführer Hans-Jürgen Berner aus Klein Rönnau als Vermittler zwischen den zerstritten Lagern eingeladen werden.


Auch Jüngere werden betreut                                                                                                                      ach  10.6. SZ

Als Altersruhesitz für Senioren genießt das Alten- und Pflegeheim „Zur Waldburg" seit Jahrzehnten einen guten Ruf weit über die Grenzen des Kreises Segeberg hinaus. Dass auch jüngere Menschen in der von Andreas Schulz und dessen Schwester Manuela geleiteten Einrichtung unter bestimmten Voraussetzungen ein neues Zuhause finden können, ist hin-
gegen weniger bekannt. „Wir haben für pflegebedürftige junge Menschen einen separaten Bereich. Dort können sie bis zum Eintritt ins Rentenalter betreut werden", sagt Andreas Schulz. Alle Zimmer seien mit TV, Rundfunk- und Telefonanschluss sowie Duschen, Waschbecken und Toiletten ausgestattet und könnten auf Wunsch auch individuell eingerichtet werden.

Mai

 

Verein „Kontra Langeweile Lentföhrden" ist gerettet

(mdk) — Im wahrsten Sinne des Wortes wurde die studierte Ökotrophologin Maike Büttner-Mommsen liebevoll weichgeknetet, das vakante Amt der zweiten Vorsitzenden im örtlichen Verein „Kontra Langeweile Lentföhrden" (Kola), zu übernehmen. Mit vereinten Kräften redeten sowohl Bürgermeister Kurt Sander und weitere Vorstandsmitglieder auf die 29-jährige Mutter von zwei Kindern ein, das ihr angebotene Amt anzunehmen. Denn nach der Satzung müssen vier gleichberechtigte Vorstandsmitglieder die Geschicke des Vereins lenken. Die Organisation besteht bereits seit 21 Jahren mit großem Erfolg. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind: Hotelfachfrau Mandy Rüting, Tagesmutter Katja Haag und die Supermarkt-Kassiererin Katrin Sikora. Sie alle sind Familienmütter mit mehreren Kindern.
Die anberaumte außerordentliche Sitzung im Jugend- und Kulturzentrum von Lentföhrden war notwendig geworden, weil sich bei der Jahres-Mitgliederversammlung im März 2010 des aus zirka 180 Familien bestehenden Vereins niemand für die Übernahme des vakanten Vorstandspostens bereit erklärt hatte. Damit stand der äußerst aktive Verein „Kontra Langeweile Lentföhrden e.V." kurz vor der Auflösung. Um das zu verhindern, wurde die außerordentliche Versammlung einberufen. Das „Aus" für den rührigen Verein wurde mit der einstimmigen Wahl von Maike Büttner-Mommsen verhindert. Die Lentföhrdenerin lebt seit zwei Jahren mit ihrer Familie im Ort.
Im übrigen wird der Vorstand durch mehrfach besetzte Ausschüsse, die für die einzelnen Aktivitäten zuständig sind, unterstützt. So werden beispielsweise im Frühjahr und Herbst Kleider- und Spielzeugmärkte veranstaltet. Ferner gehören Ferienpass-Aktionen, das Herbst-Basteln, ein Drachenfest und ein Weihnachtsmarkt zur Palette der Vereins-Angebote. Darüber hinaus werden Krabbelkinder-Gruppen angeboten, es besteht eine Tanzkinder-Gruppe und ein erfolgreicher Erwachsenen-Chor. Das alles wäre verloren gewesen, wenn es nicht eine Vervollständigung des Vorstandes gegeben hätte.
Diese ganzen Möglichkeiten könnten nicht ohne die entsprechende ehrenamtliche Mithilfe von jungen Müttern und Vätern sowie von Omis und Opis angeboten werden, stellte Bürgermeister Sander gegenüber den über 20 Mitgliedern im Saal fest. Nur durch einen guten Zusammenhalt könne der Verein existieren. Es sei alles eine Sache der Hilfsbereitschaft und der Organisation, appellierte der Bürgermeister an die Anwesenden.


Gemeinde Lentföhrden                                                                                            Lentföhrden, den 17.05.2010
Der Bürgermeister                                                                                                     Schulstr. 51                         
                                                                                                                                       
04192-4946
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

auch in diesem Jahr kommen wir für einige Aktivitäten nicht ohne Ihre Mithilfe aus.
Das Freibad, das in diesem Sommer wieder geöffnet sein wird, wollen wir am Fr., dem 28. Mai, am Sa., dem 29. Mai und dann - wenn erforderlich - noch am So., dem 30. Mai 2010 für diese Saison herrichten. Wer mitmachen möchte, möge sich bei Gemeindearbeiter Michael Ludwig, Tel. 0160-90925252 anmelden, da nach getaner Arbeit gegrillt werden soll.
Dringend gesucht werden Badeaufsichten. Wer die geeignete Voraussetzung hat und sich ein paar Euro verdienen möchte, melde sich bitte bei Frau Gurr (Tel. 04192/5142)
Am 27. April 2010 hat die Gemeindevertretung einstimmig den Auftrag für den Breitbandausbau nach vorheriger EU-Ausschreibung an die Fa. Sacoin, Oering erteilt. Es werden jetzt die Formalitäten ausgearbeitet und ein Vertrag geschlossen. Nach Gründung einer Betreibergesellschaft können dann Verträge mit den Nutzern abgeschlossen werden. Mindestens 60 % unserer Haushalte müssen sich für die Breitbandversorgung entscheiden und einen Vertrag abschließen. Sollten diese 60 % nicht erreicht werden, erfolgt kein Breitbandausbau. Es werden Bürger aus der Gemeinde, die sich auch ausweisen können, von Tür zu Tür gehen und die Verträge mit Ihnen abschließen. Ich hoffe, dass dieses Ende Mai / Anfang Juni der Fall sein wird.
Das „Haus für junge Menschen" ist fertig gestellt und auch schon in Betrieb. Der Name steht fest: „JuLe" — Jugendhaus Lentföhrden. Auch die Jugendlichen haben ihren Bereich schon vereinnahmt. Es fehlen noch ein paar Sachen, die aber im Laufe des Betriebes beschafft werden können. Mein Dank geht an die Sponsoren, die es ermöglichten, einige zusätzliche Wünsche für unsere Kinder und Jugendlichen zu erfüllen. Die Einweihung des „JuLe" findet am Freitag, dem 4. Juni 2010 statt.
An die Hundehalter - wie in jedem Bürgerbrief - die gleiche Bitte:
Beseitigen Sie bitte die Hinterlassenschaften Ihrer Vierbeiner, um zur Verschönerung des Ortsbildes beizutragen sowie Passanten nicht zu gefährden.
Das Gleiche gilt für den Wertstoffsammelplatz. In die dort vorhandenen Container dürfen nur Altglas bzw. Altkleider entsorgt werden. Sollten Sie mit Ihrem Restmüllbehälter nicht auskommen, fahren Sie Ihren Müll bitte zur Müllumschlagstation nach Schmalfeld oder zur Fa. Brockmann nach Nützen. Halten Sie bitte unser Dorf sauber, oder helfen Sie mit, es sauber zu halten.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Bürgermeister

Kurt Sander

April

 

Tag der offenen Tür im Alten- u- Pflegeheim Zur Waldburg

 Seit über 35 Jahren befindet sich das Lentföhrdener Alten- und Pflegeheim „Zur Waldburg“ im Besitz der Familie von Edith und Harald Schulz mit Sohn Andreas und Tochter Manuela. Das heutige Zuhause für 99 Heimbewohner ist freilich mit den damaligen Wohn- und Pflegeverhältnissen bei weitem nicht zu vergleichen.
  „Bei der Konzeption unseres Hauses haben wir darauf geachtet, dass optimale Voraussetzungen für eine gute Pflege geschaffen wurden. Außerdem wurden die Zimmer so gestaltet, dass sich alte Menschen darin wohl fühlen“ erläuterte Geschäftsführer Andreas Schulz. So befinden sich beispielsweise auf jeder Etage moderne Pflegebäder mit Hubbadewannen, in denen selbst gebrechliche Senioren mühelos ein erfrischendes Bad nehmen können. Zudem gibt es in jedem Stockwerk einen gemütlichen Gemeinschaftsraum, in dem sich die alten Herrschaften beispielsweise zum Spielen oder geselligen Plausch treffen können.
 Das Herzstück des Hauses ist ein rund 200 Quadratmeter großer Multifunktionsraum im Erdgeschoss. Hier können Veranstaltungen verschiedenster Art mit bis zu 150 Personen ausgerichtet werden. Zudem wurde im Eingangsbereich eine kleine Cafeteria geschaffen.
Die Zimmer sind ausgestattet mit hochwertigen Betten, die individuell den Schlafgewohnheiten der Bewohner angepasst werden können. Außerdem befinden sich in jedem Zimmer moderne Badezimmer ohne Stufen, in denen auch Rollstuhlfahrer problemlos manövrieren können. Jedes Zimmer besitzt Telefon-, Radio- und Fernsehanschluss. Zudem wurde ausreichen Platz für das Aufstellen eigener Möbel gelassen. „Es ist seit jeher unsere Philosophie, den Bewohnern den Aufenthalt hier so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehört es auch, dass sie lieb gewordene Erinnerungen an ihr einstiges Zuhause zu uns mitbringen können“, betonte Andreas Schulz.
 Abwechslung vom Alltag bieten den Heimbewohnern unter anderem Spielnachmittage, Ausflüge, Bastelstunden und saisonale Feiern wie zum Beispiel zu Weihnachten, Pfingsten oder Ostern. Wer etwas für die Fitness tun möchte, geht in den Gymnastikraum. Bücherwürmer finden Literatur in der Bibliothek.
 Ein engagiertes Team von qualifizierten Mitarbeitern gewährleistet eine liebevolle Betreuung rund um die Uhr. In besonderem Maße trägt auch die Umgebung des Alten- und Pflegeheims, das in einem wunderschönen Waldgebiet, nahe dem Dorfzentrum von Lentföhrden, gelegen ist, dazu bei, die Gesundheit und Lebensqualität der älteren Menschen zu verbessern.
Nicht zuletzt wegen der idyllischen Lage verstehen Bewohner und Mitarbeiter das Altenheim auch als ihr „ Domizil im Grünen“
Geleitet wird das Familienunternehmen in Form einer GmbH von Andreas Schulz, der dabei als Geschäftsführer von seiner Mutter Edith Schulz und seiner Schwester Manuela Schulz tatkräftig unterstützt wird. Das von ihnen gemeinsam geführte Alten- und Pflegeheim hat sich in den vergangenen 35 Jahren weit über das Einzugsgebiet hinaus einen hervorragenden Ruf erworben.
 Damit Sie uns besser kennenlernen können, laden wir Sie herzlichst ein mit uns gemeinsam einen
Tag der offenen Tür am 24.04.10 von 14:00 bis 17:00 Uhr zu verbringen.
Unsere MitarbeiterInnen führen Interessierte gern durch unsere Einrichtung und freuen sich Ihnen Ihre Fragen beantworten zu dürfen. Wir informieren Sie über Möglichkeiten und Aktivitäten in unserem Haus.
Außerdem freuen wir uns Sie mit Kaffee und Kuchen zu bewirten.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Herrn Andreas Schulz unter der Telefonnummer 04192/8953-0.


Großvater, Vater, Tochter: Alle Gemeindevertreter                                                                        SZ ach
Maren Ring (47) rückt für die WGL in Lentföhrden nach

In der Lentföhrdener Gemeindevertretung hat es einen personellen Wechsel gegeben. Gemeindevertreter Bernd Mohr von der Wählergemeinschaft Lentföhrden (WGL) legte sein Mandat aus beruflichen Gründen nieder. Er hatte dem Gremium seit der Kommunalwahl 2008 angehört. Als Nachfolgerin rückt Maren Ring (47) nach.
Die Einzelhandelskauffrau soll in der Gemeindevertretersitzung am Dienstag, 27. April, ab 20 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum von Bürgermeister Kurt Sander offiziell per Handschlag verpflichtet werden. In ihrer Familie hat es schon Tradition, Dorfpolitik mitzugestalten. „Bereits mein Großvater Ernst Möller und mein Vater Ernst Möller junior waren hier im Ort Gemeindevertreter", sagt Maren Ring. So sei ihr Interesse an der Kommunalpolitik früh geweckt worden.
Ihre eigene politische Laufbahn startete die verheiratete Lentföhrdenerin in den 80er Jahren in der Kommunalen Wählervereinigung (KWV). Sie arbeitete damals als bürgerliches Mitglied in Ausschüssen mit. Nach der Auflösung der KWV im Jahr 2003 schloss sich Maren Ring als parteiloses Mitglied der FDP-Fraktion an. Vor drei Jahren wechselte sie schließlich in die Wählergemeinschaft Lentföhrden. Seitdem engagierte sie sich als bürgerliches Mitglied im Kultur- und Sozialausschuss.
Als Gemeindevertreterin will sich Maren Ring für das Wohl aller Lentföhrdener einsetzen. „Besonders am Herzen liegen mit die Verbesserung der Schulwegsicherung und die Jugendarbeit", betont die 47-Jährige, die sich in ihrer Freizeit gern bei ausgedehnten Spaziergängen durch die Natur, auf Fahrradtouren und bei der Arbeit im eigenen Garten entspannt.
Die WGL hat in der Gemeindevertretung des rund 2300 Einwohner zählenden Dorfes fünf Sitze, genau wie die FDP. Stärkste politische Kraft ist die CDU, die sieben Gemeindevertreter und auch den Bürgermeister stellt.

März

 

Junger Besuch aus der Leibnitz-Schule im Altenheim »Zur Waldburg«
Voneinander lernen                                                                                                                    em        24.03 Anzeiger
Am Anfang stehen erst mal Vorbehalte, Scheu und Angst. Welcher junge Mensch geht schon von sich aus in eine Altenpflegeeinrichtung, um dort fremde, hilfsbedürftige Bewohner zu treffen? Ein solches Vorhaben erscheint auf den ersten Blick realitätsfern, die Idee zu dieser Art Begegnung fast sogar ein wenig verrückt. Aber jetzt gibt es bereits eine zweite Kooperation des Alten- und Pflegeheim »Zur Waldburg« im Rahmen des Projektes »Jung trifft Alt«.
Letzte Woche Montag besuchte eine Gruppe von Kindern der Leibnitz-Privatschule aus Hitzhusen das Alten- und Pflegeheim »Zur Waldburg«. Die Kinder waren zu einem gemütlichen Nachmittag bei Kakao und Kuchen eingeladen, und natürlich sollte später auch noch gespielt werden. Einrichtungsleiter Andreas Schulz begrüßte die Gruppe, und nach einer kurzen Stärkung konnte es losgehen. Unter der Leitung von Caroline Wersel spielten die zwei Generationen Ballspiele und Geschicklichkeitsspiele. Da das Treffen allen Beteiligten gut gefiel, beschlossen alle gemeinsam, dieses Treffen zu wiederholen.
Durch die gemeinsamen Zusammenkünfte sollen den Kindern auf spielerische Art und Weise eventuell vorhandene Berührungsängste im Umgang mit alten Menschen genommen werden. Die Senioren können dabei trotz altersbedingter Probleme ihre verloren geglaubten Fähigkeiten wieder neu entdecken und für ihre Umwelt wieder mehr Interesse entwickeln.
Durch das Projekt soll insbesondere auch die Kommunikation und das Verständnis zwischen den Generationen gefördert werden. Dies erscheint umso notwendiger, als dass spontane Begegnungen zwischen jung und Alt immer weniger stattfinden und die Kinder in den Familien nur noch selten mit älteren Menschen zusammenleben.


Für 430.000 Euro wurde das neue »Haus für junge Menschen« gebaut
Betreute Grundschule zieht nach den Osterferien um                                                       tc    24.03 Anzeiger
Theoretisch ist es schon fertig, praktisch fehlt noch der letzte Schliff. Am neuen »Haus für junge Menschen« neben der Grundschule werden gerade die letzten Arbeiten durchgeführt, schließlich soll es am 6. April in Betrieb genommen werden.
Dort, wo es jetzt steht, stand vorher das Schulleitergebäude. Doch das war in die Jahre gekommen, also stand die Gemeinde vor der Entscheidung, es für veranschlagte 140.000 Euro zu sanieren (was trotzdem nicht alle Mängel beseitigt hätte) oder für 430.000 Euro ein neues Gebäude zu bauen. Die Gemeinde holte tief Luft und entschied sich für die zweite Lösung, ein schnörkelloser Zweckbau sollte es sein. Das war schon vor drei Jahren, doch erst im letzten Sommer wurde mit den Bauarbeiten begonnen.
Das »Haus für junge Menschen« soll im hinteren Teil von der betreuten Grundschule genutzt werden. Getrennt davon, soll im vorderen Teil Jugendarbeit stattfinden, zum Beispiel durch den Betreuer der »Mühle«. Auch der Verein »Kontra Langeweile« wird das Haus gelegentlich mitnutzen. »Ein neues Dorfgemeinschaftshaus soll es aber nicht werden«, stellt Bürgermeister Kurt Sander klar.
Der Neubau war ein finanzieller Kraftakt für die Gemeinde. Nur mit 50.000 Euro wurde er bezuschusst, und das auch nur, weil ein Blockheizkraftwerk eingebaut wurde. Das Geld gab es übrigens nicht vom Bildungsministerium, sondern von der Aktivregion »Holsteiner Auenland«.
Wenn der Betrieb am 6. April offiziell aufgenommen werden soll und die zurzeit 16 Grundschüler, die die Betreuung momentan in der Grundschule in Anspruch nehmen, direkt nach den Osterferien umziehen, bleibt nur wenig Zeit zum Durchatmen. Denn für gute 30.000 Euro soll die Grundschule umgebaut werden. Es gibt kein Krankenzimmer, keinen Besprechungsraum - das soll geändert werden. Auch die Verwaltungsräume sollen umstrukturiert werden. Vermutlich in den Sommerferien soll dies geschehen, kündigte Sander an, um den Schulbetrieb nicht zu stören.
Die offizielle Einweihung des neuen »Hauses für junge Menschen« ist für den 12. Juni angesetzt.


Neue Führungsspitze beim TC an der Au Lentföhrden
Torsten Petersen ist Vorsitzender                                                                                             em        24.03 Anzeiger
Während der Jahreshauptversammlung am Mitte März hat der TC an der Au Lentföhrden einen neuen Vorstand gewählt. Der langjährige erste Vorsitzende Klaus-Peter Böhlke übergab sein Amt an seinen bisherigen Stellvertreter Torsten Petersen. Neu in den Vorstand wurde Ronny Holland als zweiter Vorsitzender gewählt. Weitere personelle Änderungen im Vorstand gab es nicht.
Für langjährige Mitgliedschaften wurden Angelika Steffens (25 Jahre) sowie Bianca Werner und Dirk Tölle für jeweils zehn Jahre geehrt.

Februar

 

Junge Feuerwehrleute pflanzten Apfelbäume                                    psm 03.02.2010

Im Jugend- und Kulturzentrum fand kürzlich die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr, statt. „Wir hatten ein ruhiges Jahr", stellte Wehrführer Hans Möller fest. Bei zwei Klein- und zwei Großbränden, einem Verkehrsunfall, der Beseitigung einer Ölspur und Problemen durch Hochwasser war das Einschreiten der Feuerwehr notwendig. Ausgerissene Schafe mussten eingefangen werden und die Motorsägen kamen zwei mal zum Einsatz. Kritisch wurde es bei einem Wohnungsbrand im Nützer Weg, als eine vermisste Person an der Dachluke stehend entdeckt wurde. Elf Wehrdienste, sechs zusätzliche Gruppendienste sowie eine RTC-Schulung in Stuttgart wurden von den Feuerwehrleuten absolviert. 14 Männer und eine Frau profitierten von den Übungen im Rescue Trainings Center, wo sie Gelegenheit hatten einen Mercedes Benz mit modernem Gerät zu zerschneiden. Höhepunkt des vergangenen Jahres war das Sommerfest anlässlich des 75. Geburtstages der Feuerwehr. 24 Mitglieder, davon vier Mädchen, zählt die Jugendfeuerwehr. Ob Tannenbaumaktion, Volleyballturnier, Sommerfahrt, Eis essen oder Weihnachtsfeier - die Kinder und Jugendlichen waren mit großem Eifer dabei. Sehr gut, vor allem in Hinsicht auf ihr Alter, schnitten die Jungen und Mädchen bei der Abnahme der Leistungsspange ab. 15 Apfel -und fünf Zwetschgenbäume, gesponsert von der Firma Fielmann, wurden an der Norderstraße gepflanzt.
Die Fahrzeuge der Feuerwehr legten insgesamt 9141 Kilometer zurück. Groß ist der Wunsch der Wehr nach einem modernen, großen Löschfahrzeug. Mit dem HLF 2016 würden wir gern ein Fahrzeug anschaffen, das eine Löschmannschaft mit neun Personen Platz bietet und alles, was zur technischen Hilfeleistung notwendig ist, an Bord hat - so auch ein 1 600 Liter fassender Wassertank. Leider werden die Feuerwehrleute noch eine Weile weiter von einer Vergrößerung ihres Fuhrparks träumen müssen, denn die Gemeinde hat kein Geld für so eine Neuanschaffung.
Mit 36 Ja-Stimmen wurde Hans Möller erneut für die nächsten sechs Jahre zum Wehrführer gewählt. Auch Jan Schroedter und Jens Rickert werden weiterhin ihr Amt als Gruppenführer wahrnehmen. Der stellvertretende Jugendwart Michael Ludwig trat von seinem Amt zurück. An seine Stelle trat Christian Sahling.
Zum Oberfeuerwehrmann wurde Jan Plaeschke befördert. Heiko Nawarra ist nun Hauptfeuerwehrmann mit drei Sternen und Stefan Möller und Ferdinand Polenz dürfen sich Löschmeister nennen. Für zehn Jahre aktiven Dienst wurden Christian Sahling und Ulrike Wetzker geehrt. Das Brandschutzehrenabzeichen in Silber erhielten Carsten Gripp, Hans Möller und Owe Thormählen. Auf 30 Jahre Mitgliedschaft kann Klaus Peter Böhlke zurückblicken. Ferdinand Polenz wurde nach 28 Dienstjahren in die Ehrenabteilung verabschiedet. Für den Dienst bei der Feuerwehr wurden Lars Benter, Jens Gohlke, Patrick Krickau, Björn Meinck, Patrick Packmor, Ronny Sikora und Marcin Stührwohld verpflichtet. Birger Allais, Andre Borecki und Patrick Baumann sind Anwärter der Feuerwehr. Löschmeister Ferdinand Polenz wurde nach 28 Dienstjahren in die Ehrenabteilung verabschiedet.


PMS bikes in Lentföhrden
Elektro-Fahrräder und mehr locken den Frühling

Wenn der Gegenwind ins verschwitzte Gesicht bläst oder ein Berg schier kein Ende nehmen will, dann träumt wohl jeder Radfahrer mal davon, angeschoben zu werden. Die Idee, Fahrräder mit einem Hilfsmotor auszustatten ist zugegebener Weise nicht ganz neu. Neu sind aber die Antriebskonzepte, die in den vergangenen Jahren erheblich weiterentwickelt wurden. Schon im Jahr 2009 waren die Elektro unterstützten Fahrräder ein großes Thema bei PMS bikes in Lentföhrden. Nach anfangs nur zögerlichen Probefahrten merkten die Kunden sehr schnell, welch große Vorteile so ein Fahrrad hat.
Jetzt wurde das gesamte Programm erheblich erweitert. Es stehen mehrere Modelle mit verschiedenen Unterstützungen und Motorstärken für eine Probefahrt bereit. „Noch jeder Kunde ist begeistert von solch einer Fahrt zurückgekommen. Eine gründliche Einweisung vorab gehört natürlich auch dazu," berät Inhaber Peter Schmeling.
Neben dem riesigen Angebot an Fahrrädern hat man für das anstehende Frühjahr rechtzeitig den motorisierten Bereich vergrößert. Fahrzeuge der Marke „Pegasus und Generic" stehen als 25 km/h- und 45 km/h-Versionen zur Verfügung. Und ganz neu im Programm sind jetzt die 125 ccm Motorroller, Enduros und Super Moto der Firma Generic. Spezialumbauten für Sporteinsätze sind jederzeit möglich. Das geschulte Fachpersonal kann hier umfassend beraten und hält jede Menge Tipps bereit.
Peter und Marco Schmeling von PMS-bikes haben sich für das neue Jahr wieder eine Menge vorgenommen. Die Termine für die Gebrauchtfahrrad-Börsen stehen bereits fest: 27. Februar, 24. April, 26. Juni, 28, August, 30. Oktober und 4. Dezember sollten fest im Kalender eingetragen werden. Dann geht es auf dem Hof in der Kieler Straße 3 wieder richtig rund. Und auch ein ganz besonderes Datum wirft seine Schatten voraus. Am 5. Juni feiert PMS bikes sein 10-jähriges Bestehen. Hierfür hat sich das Team ganz besondere Aktionen einfallen lassen. Darauf können alle Zweirad-Fans schon jetzt gespannt sein. Ebenfalls in Planung und Vorbereitung ist eine Ausfahrt mit den Motorroller-Kunden. PMS bikes, Kieler Straße 3, Lentföhrden, Mo.-Fr. 9 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, Sa. 9 bis 13 Uhr

Januar

 

Siedlergemeinschaft ist deutlich gewachsen                                                                                                  SZ  20.1 ach

Kurt Sander bleibt Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Lentföhrden. Für die Wiederwahl des 63Jährigen, der auch Bürgermeister des 2300-Einwohner Dorfes ist, stimmten alle 91 Teilnehmer der Jahreshauptversammlung im Jugend- und Kulturzentrum. „Als ich 1992 erstmals an die Spitze des Vereins gewählt wurde, hatten wir 34 Mitglieder. Heute sind bei uns 100 Familien organisiert", sagte Sander stolz.
Ebenfalls einstimmig auf seinem Posten bestätigt wurde Kassenwart Hans-Werner Hülsen. Neue Vorsitzende der Frauengruppe ist Annegret Böge. Sie ist Nachfolgerin von Gisela Schröter, die nach zehnjähriger Amtszeit auf eine erneute Kandidatur verzichtete.
Sanders Stellvertreter Gerd Henning und der Landesverbandsvorsitzende Manfred Kaack aus Neumünster bedankten sich bei Dr. Anja Metzner und Jens Gohlke für deren Eintritt in die Siedlergemeinschaft Lentföhrden mit kleinen Präsenten. Die Familienmitgliedschaft der Eheleute ist die 100. im Verein. Ehrennadeln erhielten Ingrid und Klaus Kraft für 20-jährige Mitgliedschaft.
Zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres zählte ein Tagesauflug zu den Ginseng Gärten in der Nordheide. Zudem trafen sich Vereinsmitglieder zu sechs Spielabenden, Osterfrühstück, Adventskaffee und Silvesterfeier.
Auch 2010 soll einiges unternommen werden. Ende August wollen die Mitglieder zu einem mehrtägigen Ausflug in die Eifel aufbrechen. Ferner sind eine Radtour sowie ein Erntedankfest geplant.
Die 1966 gegründete Siedlergemeinschaft ist ein örtlicher Ableger des bundesweit agierenden „Verbands Wohneigentum" (vormals Deutscher Siedlerbund). Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss privater Eigenheimbesitzer, die ihr Wohneigentum selbst nutzen. Der Verband setzt sich unter anderem für deren Interessen ein, bietet eine Rechtsberatung und informiert seine Mitglieder in der monatlich erscheinenden Verbandszeitschrift „Familienheim und Garten" beispielsweise über Neuigkeiten und Trends bei der Gartenpflege oder der Renovierung von Altbauten.
Wer Interesse hat, der Siedlergemeinschaft beizutreten, kann sich an Kurt Sander (Telefon 04192/4946) wenden oder beim nächsten Treffen vorbeischauen. Es beginnt am Freitag, 19. Februar, um 19.30 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum. Geplant ist ein Spieleabend.


Feuerwehr Lentföhrden: Der größte Wunsch bleibt unerfüllt                                                                      SZ 20.1 ehl

Elf Mal mussten die Lentföhrdener Feuerwehrleute im vergangenen Jahr ausrücken. Unter anderem musste bei einem Wohnungsbrand ein Mensch aus einer Dachluke gerettet werden. Nach Ansicht von Gemeindewehrführer Hans Möller war es dennoch ein ruhiges Jahr.
Der größte Wunsch der Feuerwehr wird jedoch wohl vorerst unerfüllt bleiben. Zu gern würde sie ihr 26 Jahre altes und nicht mehr zeitgemäßes Löschfahrzeug durch ein modernes ersetzen - mit Platz für neun Personen und einen 1600-Liter-Wassertank. Aber da die Gemeindekasse eine solche Anschaffung nicht zulässt, sind auch Bürgermeister Kurt Sander hier die Hände gebunden.
Dafür muss sich die Lentföhrdener Wehr nicht mit Nachwuchsproblemen plagen. Birger Allais, Andr Borecki und Patrick Baumann wurden als neue Anwärter in die Wehr aufgenommen. Be fördert wurden während der Jahresversammlung Jan Plaeschke zum Oberfeuerwehrmann, Heiko Nawarra zum Hauptfeuerwehrmann mit drei Sternen sowie Stefan Möller und Ferdinand Polenz zum Löschmeister. Polenz wurde während der Versammlung in die Ehrenabteilung übernommen.
Ehrungen gab es für Klaus Peter Böhlke (30 Jahre Mitglied in der Feuerwehr), Carsten Gripp, Hans Möller und Owe Thormählen (25 Jahre) sowie Christian Sahling und Ulrike Wetzker (10 Jahre).
Bei den Wahlen gab es keine Überraschungen. Wehrführer Möller wurde für weitere sechs Jahre in seinem Amt bestätigt. Wiederwahlen gab es auch für die beiden Gruppenführer Jan Schroedter und Jens Rickert. Der dritte Gruppenführer Michael Ludwig stellte sein Amt als stellvertretender Jugendwart zur Verfügung. Seine Position übernahm Christian Sahling.


Gemeinde Lentföhrden
Der Bürgermeister                                                                              Lentföhrden, den 07.01.2010
                                                                                                        Schulstr. 51
                                                                                                        04192-4946

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und gutes Neues Jahr 2010. Mögen Ihre persönlichen Wünsche in Erfüllung gehen und Sie von schweren Schicksalsschlägen verschont bleiben.

Wir haben im Dezember 2009 wieder zusammen gesessen und die Termine unserer Vereine im Dorf aufeinander abgestimmt. Dabei ist eine optimale Verteilung zustande gekommen. Hierfür möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken.

Denken Sie bitte an die Räum- und Streupflicht bei Eis und Schnee. Bei Unfällen können Sie haftbar gemacht werden.

Der Wertstoffsammelplatz wird leider immer wieder als Abfallsammelplatz „missbraucht". Da die Abfalle halbwegs versteckt werden, handeln diese Personen in meinen Augen vorsätzlich. Ich bitte alle, die solche „Müllsünder" beobachten, mir dieses mitzuteilen oder bei der Polizei zur Anzeige zu bringen.

Vandalismus in unserer Gemeinde ist leider auch im Jahr 2009 ein großes Thema gewesen. Auch hier bitte ich um Aufmerksamkeit. An die Jugendlichen habe ich die Bitte: Seid kein Publikum für die Randalierer, ohne Publikum macht es denen keinen Spaß, stellt diese Personen ins Abseits.

An die Hundehalter die Bitte: Haltet unser Dorf sauber und beseitigt die „Hinterlassenschaften" der Tiere.

Die Breitbandversorgung ist bei uns im Ort seit 2004 ein Thema. Die Gemeindevertretung hat einen einstimmigen Beschluss gefasst, in 2010 unsere Gemeinde mit Breitband zu versorgen. Die europaweite Ausschreibung ist auf den Weg gebracht. Ein Investor und Betreiber steht bereit. Um einen Baubeginn zu gewährleisten, benötigen wir eine Anschlussrate von 60 % unserer Haushalte. Da die meisten von uns nicht sofort aus ihren laufenden Verträgen aussteigen können, sollte trotzdem ein Vertrag abgeschlossen werden, zumal die Bauzeit ca. 1 Jahr beträgt und auch dann in der Übergangszeit eine der 3 angebotenen Dienstleistungen (TV, Internet, Telefon) in Anspruch genommen werden kann. Bitte gehen Sie jetzt keine langfristigen Verträge mehr ein. Es wird Glasfaser in jedes Haus und in jede Wohnung verlegt. (Fibre to the Home / FTTH). Schließen Sie einen Vertrag mit der zu gründenden Gesellschaft ab. Ihre Wohnung oder ihr Haus lässt sich in Zukunft nur so vermarkten. Eine Versorgung mit 50 Megabit (synchron) pro Sekunde bietet zur Zeit für den zu erwartenden Preis keiner an. Seien Sie mit dabei, die Anschlussquote zu erreichen.
- keine 60 %: keine Breitbandversorgung -
Ein Anschluss nach Inbetriebnahme wird mit Sicherheit eine Gebühr wie Gas- oder Stromanschluss kosten.
Verbauen Sie sich nicht die Zukunft! Verbauen Sie der Gemeinde nicht die Zukunft!
Dieses ist eine gute Gelegenheit, die Finanzkraft der Gemeinde zu steigern und unsere günstige Infrastruktur zu erhalten.

In diesem Sinne bitte ich die Bürgerschaft um Unterstützung, unser Dorf zukunftsfähig zu machen.
Vielen Dank im Voraus, allen ein gutes neues Jahr und viel Glück in 2010.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Bürgermeister

Kurt Sander